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6 • Veränderung

Sa, 23. November 2002

- ca. 17.30 Uhr -

Manche Menschen haben einen Zeitpunkt, an dem sie gläubig werden. Andere eine Zeitspanne. Beides ist gleichwertig. 

Wir hatten einen besonderen Tag innerhalb dieses Alphakurses, an dem es um den Heiligen Geist ging. Gegen Ende des Tages saßen wir auf einer Sofagruppe zusammen und sangen Lobpreislieder. Das sind Lieder, die Gott Ehre und Lob ausdrücken, eher fröhlich-modern als kirchlich-mittelalterlich sind und oft von Gottes Liebe und Größe handeln. | Ja, diese Texte berühren das Herz. Aber ich wusste auch schon damals, wie es sich anfühlt, von einem Radio-Song emotional berührt zu werden. | Das hier war anders. Heftiger. Mehr.

Ich fing an zu weinen und es hörte gar nicht mehr auf. Eine halbe Stunde verbrachte ich in diesem Zustand. | Etwas abseits saßen 2 aus dem Team, mit dem Angebot zu beten, wenn das jemand wünschte. Einige Monate zuvor hatte ich von einem sogenannten Lebensübergabe-Gebet erfahren. Man bittet Jesus Christus, dass er in sein Leben kommt. Ich hatte es alleine zuhause gebetet, aber es hatte wohl nichts bewirkt. - Sollte ich es hier noch einmal probieren? Ich rang mit der Entscheidung! Und erst als es hieß „Gleich beenden wir den Abend“, raffte ich mich auf.

Ich musste weinen und es hörte gar nicht mehr auf.

Was soll ich sagen? Ich kann es Ihnen nur so beschreiben, wie es gewesen ist. Wie ich es erlebt und empfunden habe.

Ich setzte mich auf einen Stuhl und sagte in kaum verständlichen Worten, dass ich mein Leben Jesus übergeben wolle. Denn ich heulte schon wieder Rotz und Wasser. Sekunden später überkam mich ein GIGANTISCHES Gefühl auf die Knie gehen zu wollen. Es war ein unglaublich starkes VERLANGEN. Es schien mir so WICHTIG, dass NICHTS ANDERES MEHR ZÄHLTE. ALLES ANDERE WURDE BEDEUTUNGSLOS. Ich riss den Stuhl unter meinem Hintern förmlich weg – es war mir egal wo er landete – und brach auf meine Knie!

Ein gigantisches Verlangen 

auf die Knie gehen zu wollen.

Die 2 aus dem Team erkannten die Situation zum Glück richtig und beteten wie die Weltmeister für mich. Sie kamen ebenfalls auf den Fußboden und legten ihre Hände auf meinen Rücken. Im Affekt schrie ich heraus: „Herr, bitte nimm mich auf!“ (Ich hatte Jesus noch nie zuvor als „Herrn“ bezeichnet.) Ungefähr 5 Minuten hielt dieser Zustand an. Dann überkam mich FREUDE und wir umarmten einander. „Die Engel im Himmel jubeln“, wurde mir gesagt. (Lk. 15,10)

An diesem Abend wusste ich noch nicht, was geschehen war. Es war mir unverständlich.

Aber etwas hatte sich geändert. Seit diesem Abend, konnte ich GLAUBEN.

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