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Grenzöffnung & Wiedervereinigung • Teil 2



Was Jesus für uns tat, ist dasselbe


Am Beispiel der deutsch-deutschen Grenzöffnung und Wiedervereinigung lässt sich wunderbar erklären, was Jesus für uns tat. Es ist nämlich dasselbe.



Die Grenze

Die Grenze zwischen den 2 deutschen Staaten war zwar hart, aber nicht unüberwindbar! Einige wenige schafften es, andere bezahlten mit ihrem Leben dafür. Es gab Diplomaten und Politiker, die sie überquerten und sogar einen gewissen Transitverkehr. Spätestens mit dem Flugzeug konnte man bis nach Westberlin fliegen. Hart, aber nicht unüberwindbar.


Die Grenze zu Gott IST unüberwindbar. Kein Mensch hat Gott je („vollständig“) gesehen💬 und keiner, der sich ihm nähert, kann am Leben bleiben. So gewaltig ist er. Über Mose, den Mann Gottes(!) steht geschrieben, dass er sich einmal in eine Felsspalte versteckt hat und Gott hat zusätzlich noch seine Hand drüber gehalten - und dann durfte Mose ihm so ein bisschen hinterher kucken! Sonst hätte er das überhaupt nicht überlebt!💬


Andere haben Angst vor Gott, andere wiederum kippen tot aus den Latschen. Vielleicht können wir das so ein ganz kleines bisschen nachvollziehen, wenn wir daran denken, wie aufgeregt manche Menschen sind, wenn sie „Stars“ begegnen. Das sind ja nur Menschen. Aber der Blutdruck steigt, der Puls rast, die Aufregung ist groß, schon Tage vorher. Schreikrämpfe und Glückseligkeitsgefühle kommen, wenn sie ihren „Star“ auch nur ganz kurz umarmen dürfen. Es hat körperliche Auswirkungen, bis hin zur Ohnmacht.


Auch ich habe schon Menschen vor Gott umkippen sehen, am ganzen Leib zitternd, und wenn mir der Heilige Geist so richtig begegnet ist, dann gab‘s nichts anderes mehr. Alles andere hat an Priorität verloren! Und ich glaube, ich habe einen BRUCHTEIL von dem erlebt, was Mose erlebte. Wie soll man‘s nennen? Eine Aura? Eine Ausstrahlung? Ein anderes Level? Ich weiß es nicht. Warum ist das so?


Nun, Gott ist gut. Gott ist gerecht. Gott ist heilig. Und das in einem solchen Maße, dass es unsere Vorstellungskraft sprengt. Gott hat ja die Erde erschaffen, Tiere, Pflanzen und auch uns Menschen. Was er aber nicht miterschaffen hat, ist Mord und Totschlag, Niedertracht, Habgier, böse Gedanken und dies ganze Gedöns. Das gehörte nicht zu Gottes Plan dazu und ist eine Folge dessen, dass die ersten beiden Menschen Gott nicht vertraut haben. Der Sündenfall. Die Trennung von Gott. Und schon kurz danach fragt Gott: „Adam, wo bist du?!“ Die perfekte Nähe war zerbrochen.


Wir haben eine Grenze zwischen Gott und Menschen, und die ist für uns unüberwindbar. Ganz einfach, weil Gott gut ist, und wir sind es nicht. Und ja, da kommen jetzt so Gedanken: „Ach, so schlecht bin ich ja gar nicht“ und „Meine Tante Berta, die ist ja so ein guter Mensch.“ Aber da kommt es nicht auf unsere Beurteilung an, sondern auf Gottes! Wenn ich über den Grand Canyon springen will und denke „Das schaffe ich!“, dann kommt es auch nicht auf meine Beurteilung drauf an, sondern ob die Schwerkraft das auch so sieht. - Also: Grenze.



Grenzöffnung

Was bei Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. „Ich bin die Tür“, hat Jesus gesagt. „Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig [glücklich] werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.“ (Joh. 10,9) Was für uns Menschen von uns aus absolut unmöglich war, das hat Gott für uns möglich gemacht! :-) Indem er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde sandte💬, öffnete Gott für uns diese Grenze. Was ist eine Tür anderes, als ein beweglicher Durchgang in einer Wand oder Mauer, welche a) von b) scheidet?


Jesus ist unser Grenzübergang! Unsere Grenzöffnung! Und wie '89 löst das Jubel aus! Aber noch viel mehr: „wird Weide finden“. Wer Jesus annimmt und „durch die Tür geht“, erhält eine Nahrung für seine Seele, für sein Leben, die er bisher nicht kannte. „Ich bin das Brot des Lebens“, sagt Jesus.💬 Und im Abendmahl brechen wir symbolisch dieses Brot, weil Jesus sich für uns am Kreuz brechen ließ. Er trug unsere Schuld. Die Sünde, die uns von Gott trennte. Er öffnete damit diese Grenze und stieß sie auf! „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ (Joh. 1,29)


Wer aber meint, an anderer Stelle durch die Grenzanlagen gehen zu müssen, weil ihm Jesus nicht schmeckt, könnte sich im Zaun verheddern oder an der Mauer eine blutige Nase holen. Denn es steht geschrieben: „In keinem andern [außer Jesus] ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir selig werden sollen.“ (Apg. 4,12) Aber wer nimmt schon neben der einzigen Brücke über den Grand Canyon Anlauf, um über selbigen zu springen?


Also: Ab wann gilt denn nun diese neue Reiseregelung? - Tja: Also, meines Wissen nach - SOFORT! :-) Und wenn du jetzt ungläubig vor diesem Text sitzt, dann geh‘ zum Grenzübergang und teste es aus! Mach‘s wie die Menschen '89, geh hin, frag nach, und bleibe da, bis du durchgehen kannst! Gib‘ nicht nach 2 Minuten auf! Check‘ ob es möglich ist.



Wiedervereinigung

Ein Staat wird nicht an einem Tag geboren und Schwierigkeiten müssen überwunden werden. - Wie ich in Teil 1 darlegte, schien mir die Zeit zwischen Grenzöffnung und Wiedervereinigung sehr lang zu sein. Und das brauchen wir bei der Sache mit Gott auch: Geduld. Aber wir brauchen nicht mit Gott Geduld, sondern mit uns selber. Nicht alles wird von heute auf morgen anders sein; wir werden nicht alles verstehen, glauben, annehmen können. Aber es WIRD kommen. Stück für Stück. Wenn wir dranbleiben, an Jesus. Wenn wir sein Wort lesen (die Bibel), mit ihm reden (beten), ihn suchen. Immer wieder.


Jesus hat die Tür für uns aufgestoßen. Die Grenze durchbrochen. Wer ihn annimmt, darf sich Kind Gottes nennen. Somit hat er auch eine Wiedervereinigung mit Gott für uns gewirkt. Durch Jesus ist die Grenze des Sündenfalls aufgehoben. Nähe ist überhaupt erst mal wieder möglich.


Aber in einem zweiten Vergleichsbild folgt diese Wiedervereinigung mit Gott auch erst noch. Denn wer Christ wird lebt ja trotzdem noch auf dieser Erde, - lebt, arbeitet, stirbt - und wird auch nicht von heut‘ auf morgen komplett anders sein. Die Bibel nennt diesen Prozess Heiligung. Wir konsumieren Gottes Wort, Erfahrungen mit ihm, Predigten, ein christliches Buch oder zehn. Und mit der Zeit - verstehen wir immer mehr, macht Gott uns bewusst, verändert er unser Herz. Die vollständige „Wiedervereinigung“ mit Gott geschieht dann mit einem Menschen nach seinem Tod - oder falls der Herr vorher wieder auf diese Erde zurückkommt.



Ausbürgerung & Untergang

Ein letztes Vergleichsbeispiel habe ich noch. In der Nacht als sich die Grenze öffnete, gab es meines Wissens nach auch folgendes: Ich weiß nicht wo und für wie lange, aber einige DDR-Bürger, die voll Jubel die Grenze passierten, erhielten einen unauffälligen Stempel in ihren Reisepass. Und hinter den Kulissen hat das bedeutet: AUSBÜRGERUNG! Knallhart, gnadenlos. Du willst raus? Aber du kommst nicht wieder rein!


Und wenn wir Jesus annehmen, sind wir Bürger des Himmels und hier auf Erden nur noch zu Gast. Das hat Vor- und das hat Nachteile. Und für manche bedeutet dieser „Nachteil“ Verfolgung, Repressalien oder gar Verlust des Lebens. Zugegeben und Gott sei Dank nicht unbedingt in Deutschland. Aber auch hier kann man heftige Reaktionen erwirken, in dem man den Namen Jesus nennt oder gar noch tut, was er sagt. Habe ich selbst schon erlebt.


Aber es lohnt sich und letztlich ist es egal: Denn wenn ich durch den Grenzübergang JESUS gehe, tue ich das, weil auf der anderen Seite die Freiheit wartet. „Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“ (Joh 8,36) Und zweitens: So wie die Tage der DDR gezählt waren, so sind auch die Tage dieser Erde gezählt. Es wird nicht ewig so weitergehen. Wie die Titanic wird sie untergehen und wie die DDR in der Geschichte verschwinden. Entweder am Ende unseres natürlichen Lebens oder wenn Jesus -für alle sichtbar- wiederkommt. Also ab ins Rettungsboot! Dann kommt das Neue! :-)



Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

2.Kor. 5,17



Gott segne Dich!





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