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5 Erfahrungen mit Lobpreis



Lobpreis ist christliche Musik. Christliche Lieder, die Gott Ehre ausdrücken, loben, ihn anbeten, verehren, Wahrheiten aussprechen - aber auch Zweifel, Schwierigkeiten und Herausforderungen der Gläubigen. Lobpreis ist ein wichtiger Bestandteil von Gottesdiensten und christlicher Gemeinschaft. ⋙ Hörprobe


Alphakurs

Als ich im Alphakurs saß (ich war am christlichen Glauben interessiert, aber noch nicht gläubig), da war mir singen "verhasst". Ich mochte es nicht. Es war mir widerlich, unangenehm, ein kleines "Gräuel" nun in der Gemeinschaft singen zu "müssen". Aber das legte sich schnell.


Anfangszeit

Nachdem ich gläubig geworden war, besuchte ich nun regelmäßig Gottesdienste. Freiwillig! In Freikirchen ist der Musikteil häufig in einem Block zusammengefasst. Weniger verteilt, als in landeskirchlichen Gottesdiensten. In dieser Anfangszeit meines Glaubens berührte mich Gott, der Vater, sehr intensiv in diesen Lobpreiszeiten. Kein Sonntag verging ohne Tränen. Manchmal genügte der ERSTE TON eines Liedes und die Sturzbäche flossen! Ich war geradezu verwirrt, als diese Zeit irgendwann endete und ich von Lobpreis nicht mehr so tief berührt wurde. Aber es ist nicht schlimm, wenn sich die Dinge verändern. Auch ein Kind wird irgendwann entwöhnt und nicht bis ins Erwachsenenalter gestillt.


Musiker verlassen Bühne

Viele Jahre später, auf dem MännerCamp, lernte ich eine neue Dimension des Lobpreises kennen. Wer kommen WOLLTE, war früh morgens eingeladen. Danach wurden die Türen GESCHLOSSEN. Wir waren in einem großen Saal und die Männer standen. (Das empfiehlt sich übrigens immer: Nicht nur um besser Luft zu kriegen, sondern zur Ehre Gottes kann man auch mal aufstehen. (Natürlich nur, "wer kann und mag".)) Stühle waren eh keine da, aber der Heilige Geist. Spürbar! Es ist das schönste der Welt, wenn der Geist Gottes weht. Ängste, Sorgen, Zweifel - alles vergeht, wie Rauch, der sich auflöst. Und FREIHEIT und FREUDE bleiben da. Kommen zum Vorschein. • Wenn an einem regnerischen Tag, die Wolkendecke durchbricht, Sonnenstrahlen kommen und sich die Wolken immer mehr auflösen, bis schließlich die Sonne strahlend am blauen Himmel steht, und es doch noch ein HERRLICHER Tag wird - das ist ein visuelles Bild dafür, was in Deinem Herzen abgehen kann, wenn der Heilige Geist kommt.


Alles andere wird unwichtig, in der wahren Gegenwart Gottes.


An jenem Tag wurde die FREIHEIT und FREUDE in Gemeinschaft so groß, dass der Lobpreisleiter damit begann, von der Bühne zu klettern, und singend und spielend zwischen den Männern tanzte. Nach und nach verließ ein Musiker nach dem anderen die Bühne, bis nur noch der Keyboardspieler (zwangsläufig an sein Instrument gebunden) verblieb. Spielend und tanzend zogen sie zwischen uns hindurch, einer hier, einer dort. Wir waren alle die Bühne. Ein Fetzen vom Himmel. Wie die ersten 10 Euro eines Lottogewinns. • Ich schreibe das, weil es nicht üblich ist, auch nur ein bisschen mitzuschunkeln. Üblich ist es, gut-deutsch-bürgerlich in der Holzreihe zu stehen, sein Gesangbuch (vorbereitet!) zu halten, nicht zu laut und nicht zu leise ein bisschen mitzusummen. Üblich ist es NICHT zum Gottesdienst zu gehen. Wen interessiert schon üblich?


Glaube in alten Liedern

Siebzehnhunderneunzehn, Vierzehnhundertdreiundsechzig, Achtzehnhundertzwölf - keinen jungen Menschen lockt das hinter dem Ofen hervor. Da avanciert es sich zum Highlight der Zwangs¾stunde und ist glatt eines erstaunten Blickes wert, wenn als Entstehungsdatum des Liedes Neunzehnhundertdreiundsiebzig dasteht. Eine Nachkriegszahl - wie außergewöhnlich. Ab 2016 besuchte ich auch landeskirchliche Gottesdienste. Aber es bedurfte dennoch fast 1½ Jahrzehnte des bereits Christ- und sehr Jesus interessiert seins(!), bevor ich mehr und mehr entdecken durfte, dass auch in diesen alten Liedern teils tiefer Glaube und große Weisheit versteckt sind! Verborgen hinter ungewöhnlichen Worten, deren Bedeutung man sich oft erst bewusst machen muss. Aber (wenn auch tot in dieser Welt) geschrieben von Geschwistern.


Wowpreis

Über das MännerCamp und die Bedeutung des Heiligen Geistes hatte ich ja schon geschrieben. Ein anderes Mal hatten wir wieder solch eine Lobpreiszeit. Und äußerlich unterschied sie sich nicht von anderen Musikblöcken, die ich in diverse anderen Gottesdiensten erlebt hatte. Es waren dieselben Lieder. Es waren nicht mehr oder weniger Lieder. Es war nicht die Tatsache, dass wir alles Männer waren. Es waren keine anderen Instrumente. Keine besonders enthusiastischen Musiker und erst recht keine Lichtshow oder ähnliches. Es war die Anwesenheit des Heiligen Geistes. Zum Schneiden DICK. Und ich weiß, dass dieses Camp sehr umbetet ist. Dass es ein mit Schwertern bewaffnetes GEBETSTEAM jesusgläubiger und gottesfürchtiger Brüder gibt. Die ganz im Hintergrund, ohne dass man sie bemerkt, kämpfen.


Ab dem dritten Lied lebte ich in der Gegenwart, in der alles andere UNWICHTIG wird. Zu tanzen reichte mir nicht mehr. Ich stieg auf einen der Seminarstapelstühle (ja, mit meinen dreckigen Schuhe) und achtete beim Hüpfen nur noch ein wenig auf die Unversehrtheit der viel zu niedrigen Decke. Wenig später (ich stand inmitten der menschenfreien, aber recht eng gestellten Stuhlreihe) explodierte innerhalb von einer Sekunde der Wunsch in meinem Herzen hochzuspringen und gleichzeitig mich hinzulegen, niederzuwerfen, vor meinen König. Genau das tat ich: In einer engen Stuhlreihe aus dem Stand richtig hochzuspringen und waagerecht, der Länge nach, auf dem Boden zu landen. Aber ich habe mich null verletzt und wer mich kennt, weiß dass ich eher der ruhige und auf jeden Fall umsichtige Typ bin. Klingt nicht clever beim Drübernachdenken. Aber in dem Moment war das irrelevant.


Das war nicht mehr Lobpreis. Deswegen habe ich diese 6-Lieder-Zeit WOWPREIS getauft. Ich habe viele Lobpreiszeiten miterlebt. Zeiten, die mich absolut null berührt haben. Zeiten, in denen ich sitzend nur auf den Boden starrte. Zeiten, in denen ich die Gegenwart Gottes heulend spürte. Und Zeiten, die mir die Beine vom Boden weggefegt haben!


*

Ein Wort an die Musiker

Es ist GUT, wenn ihr euch Mühe gebt, liebe Musiker. Es ist gut, wenn ihr euch Gedanken macht: Welches Lied, welche Instrumente, eine PsalmLesung zwischendurch(?), vorher üben - DANKE!!! Aber eines ist nicht notwendig: PERFEKTIONISMUS. In den allermeisten Fällen habe ich (als "normaler Teilnehmer") Verspieler, Versinger oder "Patzer", über die Lobpreiser hinterher gejammert haben - noch nicht einmal mitbekommen! Wenn Du dich verspielst, bist du von Gott geliebt. Wenn Du die falsche Tonhöhe triffst, bist du von Gott geliebt! Wenn alle über dich lachen (sollten), bist Du von Gott geliebt!!! • SEI FREI!



Was wir als Gemeinden tun können, ist den Geist Gottes zu BITTEN.

Es nützt NICHTS perfekte Gottesdienste ohne Gott zu feiern.


"Als nun Jesus zu ihnen sprach: Ich bin's!,

wichen sie zurück und fielen zu Boden."

Johannes 18,6



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